Patellaspitzensyndrom bei Sportlern

Plagen dich nach dem Sport Schmerzen an der Kniescheibenspitze? Dann leidest du eventuell an einem sogenannten Patellaspitzensyndrom (Jumper’s Knee)

Mit unserer speziellen Bandage, der Genumedi PSS, kannst du selbst aktiv werden. Im Rahmen der Bandagenversorgung erhältst du zusätzlich spezielle Physioübungen für die Patellasehne. Ein zusätzlicher Faktor für das Patellaspitzensyndrom können Fehlstellungen der Füße sein. Gern beraten wir dich im Rahmen einer Ganganalyse. Daraus resultierend können individuelle „aktiv Einlagen“ erstellt werden. Diese helfen dir bei einer längerfristigen Schmerzreduktion und Schmerzprophylaxe.

Mit einer speziellen Bandagenversorgung, einem Physiokonzept und individuellen Schuh- oder Sporteinlagen bieten wir dir ein langfristiges Versorgungskonzept.

Bildquelle: Medi Bayreuth

Wir versorgen dich ganzheitlich – damit deinem Sport nichts im Wege steht!

Was ist das Patellaspitzensyndrom?

Das Patellaspitzensyndrom (Jumper’s Knee, Patella tendinitis) entsteht, wenn die Kniescheibensehne (Patellasehne) durch ungewohnte oder heftige Zugbeanspruchungen gereizt wird. Das ist bei sprungintensiven Sportarten (Basketball, Volleyball), Aktivitäten mit vielen Stop-and-Go-Bewegungen (Tennis) oder bei schnellem Richtungswechsel (Fußball) der Fall. Ebenfalls kann es bei spontanen Belastungen, gerade nach Trainingspausen, aufflackern (z.B.: MBT)

In Läuferkreisen ist das Patellaspitzensyndrom ebenfalls weit verbreitet und wird deshalb auch Springerknie (Jumper’s Knee) oder Läuferknie (Runner‘s Knee), genannt. Die Schmerzen machen sich im Bereich der Kniescheibenspitze bemerkbar.

Ein zusätzlicher Faktor ist die Vergesellschaftung von Fußfehlstellungen und sportlicher Belastung. Hier muss im Rahmen der Therapie darauf geachtet werden, dass die verursachende Fußfehlstellungen im Rahmen einer „Aktiveinlagen“ Versorgung (propriozeptive Einlagen) behoben werden. Um hier zielgerecht zu arbeiten, empfiehlt sich immer eine Ganganalyse. Dein dynamischer Fußabdruck ist maßgebend für die Einlagenkonstruktion.

Anfänglich verspürt man den Schmerz meist nur nach der Belastung. Im weiteren Verlauf kommt es zu Anlaufschmerzen und zu Schmerzen während des Sports oder auch bei Alltagsbelastungen, wie beispielsweise beim Treppensteigen oder nach langem Sitzen.

Videoquelle: Medi Bayreuth

Typisch ist das Monate bis Jahre anhaltende Krankheitsbild. Auf beschwerdearme Phasen folgen immer wieder Phasen, in denen es nach Belastungen zu Schmerzen kommt.

Die Diagnosestellung sollte immer durch einen Arzt erfolgen!

Bei uns können Sie sich sicher fühlen:
Mit angepassten Personenzahlen, Wegführung, Desinfektionsmittelspendern und regelmäßiger Desinfizierung der Oberflächen wird ein konsequentes Hygienekonzept umgesetzt.
Wir möchten uns die Zeit für Sie nehmen.
Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin!

Unsere Ansprechpartner für Ihre Patellabeschwerden:

Frau Swetlana Krämer, Filiale Amberg, Tel. +49 (9621) 12394
Herr Michael Natzi, Filiale Bayreuth, Tel. +49 (921) 65755
Frau Isabell Jahn, Filiale Betzenstein, Tel. +49 (9244) 9823043
Frau Silvia Sörgel / Adrian Meyer, Filiale Höchstadt, Tel. +49 (9193) 4393
Herr Sascha Kahnt, Filiale Nürnberg, Tel. +49 (911) 2388623
Herr Sandro Witt, Filiale Weiden, Tel. +49 (961) 4018464
Herr Marcus Käppel, Filiale Kulmbach, Tel. +49 (9221) 947858